NE-Metalle
RECYCLING VON NE-METALLEN:
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Wichtige Sekundärrohstoffe für
industrielle Branchen auf der ganzen Welt
Nichteisenmetalle (NE-Metalle) wie Kupfer, Aluminium, Blei oder Zink lassen sich im Prinzip ohne Beeinträchtigung der Qualität beliebig oft wieder einschmelzen und raffinieren.
Damit bietet das Recycling dieser Stoffe – die Sekundärproduktion – große Vorteile gegenüber der sehr energieintensiven Erzeugung aus Primärrohstoffen. Metallrecycling leistet zudem einen wichtigen Klimaschutz-Beitrag. Entsprechend gelten recycelte NE-Metalle als unverzichtbar für Hightech-Industriezweige
wie die Elektrotechnik, die E-Mobilität oder im Bereich der erneuerbaren Energien. Mit umfassender Recycling-Expertise beliefern wir von RVR internationale Hütten- und Schmelzwerke mit fachgerecht aufbereiteten Qualitäten – direkt, wirtschaftlich und unter Einhaltung der individuellen Spezifikationen.
Höchstmögliche Wertschöpfung – für Wirtschaft und Umwelt.
Von A wie Aluminium
bis Z wie Zink
Sortierung & Analytik
Mit modernsten Analysemethoden sowie einer sorgfältigen Sortierung der unterschiedlichsten Materialien profitieren RVR-Kunden von einer hochwertigen Aufbereitung ihrer Sekundärrohstoffe. Die hohen Qualitätsanforderungen und Spezifikationen der einzelnen Hütten- und Umschmelzwerke sind somit stets gewährleistet.
Wertschöpfung
Moderne Aufbereitungsprozesse, internationale Vermarktungswege und fundierte Marktkenntnisse – so schaffen wir eine maximale Wertschöpfung aus Sekundärrohstoffen. Unsere Kunden profitieren dadurch stets von der bestmöglichen Vergütung für ihre Materialien.
Expertise & Kompetenz
Mit über 35 Jahren Erfahrung im Metallhandel verfügt RVR über umfassende Marktkenntnisse und ein starkes nationales wie internationales Netzwerk. Durch enge Handelsbeziehungen zu Schmelzwerken und Partnern profitieren unsere Kunden von marktgerechten Preisen, schnellen Entscheidungen und dem richtigen Timing.
Übrigens:
Ökonomische Bedeutung
75 % des bisher hergestellten Aluminiums sind noch heute wegen seiner Eigenschaft unendlich oft wiederverwertbar. Die Recyclingquote von Aluminium in Deutschland wird auf rund 90 % geschätzt. Für 2024 wird der Anteil von von recyceltem Aluminium an der Gesamtproduktion auf 72 % geschätzt.
Ökologische Vorteile
Durch den Einsatz von Aluminiumschrott anstelle von Primäraluminium können die CO2-Emissionen um 92 % reduziert werden. Der Einsatz von Aluminiumschrott spart 95 % der Energie gegenüber dem Energieverbrauch bei der Primärproduktion. Der Einsatz einer Tonne Aluminiumschrott spart bis zu acht Tonnen Bauxit, 14.000 kWh Energie und 7,6 m2 Deponieraum.
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